Fasten

Das Fasten hat eine lange Tradition; der Ursprung geht auf religiöse Bräuche zurück. Die Ziele des ursprünglichen Fastens sind das Erreichen einer religiösen Erlösung bzw. Erleuchtung und eine Reinigung der Seele.  Im Laufe der Zeit entstanden immer mehr therapeutischen und sogar eine politisch motivierte Formen des Fastens.

Bekannte moderne Formen des Fastens:

– Saftfasten

– Molkefasten

-Heilfasten

-Fastenwandern

-Schrothkur

(- Hungerstreik)

Man kann fasten, indem man entweder komplett oder nur zum Teil auf Nahrung verzichtet. Am Anfang der Fastenkur beginnt man für einige Tage die Ernährung auf gut verdauliche Nahrungsmittel, wie Obst und Gemüse umzustellen, bevor die tatsächliche Zeit des Fastens beginnt. Auch am Ende der Kur muss der Magen erst langsam mit Schonkost auf die Umstellung eingestellt werden.

Es wird dazu geraten, dass man vor einer Fastenkur einen Arzt konsultiert und ausschießlich Menschen ohne körperliche oder bestimmten psychische Problemen an einer Fastenkur teilnehmen.

Für folgende Bevölkerungsgruppen ist Fasten nicht ratsam: Krebskranke, Kinder unter zehn Jahren, Schilddrüsenüberfunktionspatienten, Bluter, Diabetiker (Typ-1) und schwangere bzw. stillende Frauen.  Menschen mit psychischen Problemen sollten vor einer Anwendung ihren Arzt diesbezüglich befragen.

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